Freitag, 18. Dezember 2009

Der dritte Container

Auf dem PC-Markt ist die Konsolidierung schon längst erfolgt. Die Zielplattform heißt hier Windows. Im Web ist die Schlacht noch im vollen Gange. Der Ausgang sehr ungewiss.

Es treten verschiedene Hersteller, Programmiersprachen und Ideologien gegeneinander an.

Java-Portale sind die strategischen Bemühungen der Java-Lobby zur der IBM, SAP und Oracle angehören. Doch was sind Java-Portale - und in wie weit unterscheiden sie sich von Java-Web-Anwendungen. Java-Portale sind der nächste Schritt in der Standardisierung der serverseiten Java-Welt. Der Gedanke dahinter ist recht einfach. Die Hersteller schreiben Anwendungen und Komponenten, die dann in so genannten J2EE-Application-Server ausgeführt werden.

Ein J2EE-Application-Server besteht aus mehreren Containern.
Aktuell sind dies der Web-Container und der EJB-Container.
Die Portal-Anhänger hoffen auf eine auf eine Aufnahme in den J2EE-Standard.
Dann gebe es den dritten container - den Portlet-Container, dem man mittels des portlet.xml konfigurieren könnte.

Das ist aber mit der Version 6 von J2EE nicht der Fall.
Das bedeutet, dass die Portlets frühestens mit J2EE 7 in den Java-Standard aufgenommen werden können.





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